Kurse


4-Stunden-Kurs: Juristische Praxisprobleme während eines Software-Projektes

In vier elementaren Kursmodulen, die den realen Software-Projektphasen entsprechen, gehe ich auf immer wiederkehrende aber auch spezielle rechtliche Probleme ein, vermittle Hintergründe und Zusammenhänge, zeige praxisorientierte Lösungen auf und weise auf rechtliche Konsequenzen hin. Im fünften Kursmodul demonstriere ich die Anwendung des Erlernten an einem praktischen Beispiel. Weiterführende oder spezielle rechtliche Fragen der Teilnehmer sind während des Kurses nicht nur erlaubt sondern ausdrücklich erwünscht. So möchte ich es ermöglichen, dass Ihre Mitarbeiter neben dem technischen und fachlichen Knowhow mit dem notwendigen rechtlichen Rüstzeug ausgestattet werden, kritische Projektsituationen zu erkennen und richtig darauf zu reagieren.

Meine vorrangige Aufgabe für diesen Kurs war es, die komplexe österreichische Rechtsordnung sowie richtungsweisende und relevante Entscheidungen des OGH so aufzubereiten, dass sie für Ihre Projektmitarbeiter verständlich werden und so die neu erworbenen Kenntnisse zielorientiert anwenden können.

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3-Stunden-Kurs: Ihre AGB den Mitarbeitern verständlich erklärt

Was nützen Ihrem Unternehmen AGB, wenn die Mitarbeiter über den Inhalt und Konsequenzen keine Kenntnis haben? Hier ein kleines Beispiel: So bestimmen Ihre AGB, dass Ihre Angebote stets freibleibend sind. Aber was bedeutet das eigentlich? Wissen das Ihre Vertriebsmitarbeiter und Projektleiter? Was müssen sie dabei beachten?

Weiteres Beispiel: Was bedeutet es, wenn Änderungen des Auftrages der Schriftform bedürfen? Auf den ersten Blick erscheint diese Klausel  klar und einfach. Doch in der Praxis ist das nicht der Fall, denn … Wer darf ändern? Was darf man ändern? Wie kann man ändern?

Anhand dieser zwei kleinen Beispiels sehen Sie, wie wichtig die Kenntnisse für Ihre Mitarbeiter sind. Dabei gibt es noch andere AGB-Klauseln, mit viel weitreichenderen und essentiellerer Wichtigkeit, wie zum Beispiel Klauseln zur Gewährleistungsfrist, Haftungsausschluss usw.

Und vor Allem, was ist, wenn Ihr Kunde mit eigenen Einkaufsbedingungen bestellt? Wie wirkt sich das auf den Auftrag oder entstehenden Vertrag aus?

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